Rathenow im Havelland

Rathenow liegt westlich von Berlin in Brandenburg und ist die Kreisstadt des Landkreises Havelland. Die Stadt gliedert sich in 5 Ortsteile. Semlin, Steckelsdorf, Göttlin, Grütz und Böhne. Mit ihren rund 22900 Einwohnern wurde sie 2015 vom Ostdeutschen Sparkassenverband (OSV) zur Kommune des Jahres gewählt. Sie ist insbesondere für ihr optische Industrie bekannt und seit 2013 trägt die Stadt offiziell den Namenszusatz „Stadt der Optik“.

2016 feierte sie ihren 800. Geburtstag.

Sehenswürdigkeiten

Direkt im Zentrum der Stadt findet man das Kulturzentrum von Rathenow. Darin befinden sich das Theater und das Optik-Industrie-Museum. Das Museum ist nicht der einzige Hinweis auf das Thema Optik. Dieser Bereich der Industrie hat die Stadt maßgeblich in jeglicher Hinsicht geprägt.

2015 fand hier die Bundesgartenschau (BUGA 2015) statt. Schon im Jahr 2006 war die Stadt Gastgeber der Landesgartenschau (LAGA) des Landes Brandenburg. Dafür nahm die Stadt mehrere Umbauarbeiten vor. Z.B. wurde eine Mühle komplett umgebaut und nach der Landesgartenschau zog die Musikschule Rathenow dort ein.

Das Gelände der LAGA wird seit 2007 vom Optikpark Rathenow genutzt.
Von April bis Oktober können Besucher des Parks landschaftliche und künstlerische Eindrücke rund um das Thema Optik bekommen.

Unter anderem kann man dort das weltweit einzigartige Brachymedial-Fernrohr (Rolfsches Fernrohr) entdecken. Es wurde in den Jahren 1949 bis 1953 vom Ingenieur Edwin Rolf erbaut. Nachdem es mehrere Male seinen Standort gewechselt hat fand es 2008 seinen endgültigen Platz im Optikpark.

Übrigens: Falls Sie mehr Infos zu den Sehenswürdigkeit  der Umgebung benötigen, hält der  Touristenverband Havelland zahlreiche Informationen über Rathenow im Havelland sowie das gesamte Havelland bereit.

Highlights der Stadt

Vom Park aus gelangt man über eine 348 Meter lange und 10 Millionen teure Weinbergbrücke zum Weinberg. Die Brücke wurde für die BUGA 2015 errichtet und für über zwei Havelarme und Hellers Loch.

Der Weinberg ist ein Erholungspark, der Teil der LAGA war. Hier steht der 1914 eingeweihte 32 m hohe Bismarckturm, der zu Ehren von Otto von Bismarck errichtet wurde. Heute wird er von den Besuchern als Aussichtsturm genutzt. Bis zu 25 Personen können gleichzeitig den Turm besuchen.

Durch das Torhaus gelangt man vom Weinberg und Weinbergfriedhof zum alten Stadthafen. Der Stadthafen wird oft von Touristen als Ausgangspunkt für ihre Stadttouren genutzt, da man von dort viele Sehenswürdigkeiten erreicht.

Dazu gehört auch die älteste Kirche der Stadt. Die St.-Marien-Andreas-Kirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut.
Weitere Highlights sind das größte barocke Sandsteindenkmal Norddeutschlands, das von 1736 bis 1738 erschaffen wurde und der größte Leuchtturm Brandenburgs.

Umgebung

Rathenow liegt im Zentrum des größten Naturparks in Brandenburg. Insgesamt ist die Stadt sogar von sieben Naturschutzgebieten umgeben und ist somit ein echtes Naturparadies neben der ebenfalls weitreichenden Flusslandschaft.

In Zukunft ist geplant die untere Havel zu renaturieren und ihr ihre natürliche Gestalt wiederzugeben. Ihr Verlauf soll wieder kurviger werden, was wiederum das Hochwasser Risiko minimieren soll. .

Ein bekanntes Naturschutzgebiet befindet sich im Südosten der Stadt. Der Wolzensee ist über 3900 Hektar groß und reicht von der Unteren Havel bis Havelsee.

Potsdam

Urlaub in Brandenburg

Brandenburg ist neben der Hauptstadt eins der beliebtesten Reiseziele im Osten Deutschlands. Hier gibt es viele kleine Juwelen, die man einfach gesehen haben muss.

Kloster Lehnin

Im Havelland rund um Potsdam befindet sich die Gemeinde Kloster Lehnin. Dies ist ein kleines Städtchen abseits der Touristenroute. Hier gibt es riesige Wälder und ein Zisterzienser-Kloster mit einem kleinen Shop, einem Klostergarten und jeder Menge Kultur.
Pensionen findet man überall in der Umgebung. Eine der schönsten Optionen ist die kleine Holzfällerei im Wald von Lehnin, einige Kilometer außerhalb des Stadtzentrums. Kloster Lehnin ist aber bei weitem noch nicht alles, was Brandenburg zu bieten hat.

Stadt Brandenburg

Die Stadt Brandenburg dagegen ist größer und hat viel zu bieten. Neben der großen Kirche Peter und Paul findet man hier in den Gassen noch zahlreiche Antiqitätenläden, kleine versteckte Kaffees und direkt an der Havel einen leckeren Fischladen.
All das trägt zu einem entspannten Urlaub bei. Die Gassen von Brandenburg an der Havel sind vom gleichnamigen Fluss durchzogen. Im Sommer kann man hier Bootstouren unternehmen aber auch für Kajakfahrer ist das Gebiet sehr ausgiebig. Pärchen genießen den Sonnenuntergang über der Havel, Familien mit Kindern paddeln über den Fluss und Alleinreisende schauen sich die Kultur vor Ort an.
Wer länger in Brandenburg ist, sollte sich auch mit dem Abendprogramm beschäftigen. Im Brandenburger Theater werden regelmäßige Vorführungen stattfinden. Auch der Nachtwächterrundgang im Sommer durch die Stadtalt bis hin zur Kirche ist für viele ein einschneidenes Erlebnis.

Potsdam

In der Hauptstadt Potsdam geht es hoch her. Im quirligen Stadtzentrum findet man alles, was man zu einem schönen Shoppingtag braucht. Ein uriges Geschäft reiht sich ans nächste. Sollte man bei seinem Bummel hungrig werden, gibt es zahlreiche Restaurants und leckere kleine Buden, in denen man einkehren kann.

Als Hauptattraktion für einen Shoppingtag gilt das Holländische Viertel der Stadt mit seinen verträumten kleinen Läden und riesigem Angebot. In verwinkelten Läden findet jeder das Richtig für sich und seine Familie.

Kulturell berühmt ist die russische Stadt in Potsdam, Alexandrovka, mit den altertümlichen Holzhäusern, die an ein kleines Dorf mitten in den Russland errinnern. Sogar eine russische Kirche gibt es vor Ort.

Außerhalb von Potsdam befindet sich der riesige Park der Schlösser Sanccousi. Hier werden verschiedene Führungen und Rundgänge angeboten. Hoch auf dem Berg, etwas außerhalb des schön angelegten Parkes befindet sich ein Café mit Blick auf die Schlösser. Um den Park herum erstreckt sich ein riesiger Wald, in dem man ebenfalls lange ausgedehnt Spaziergänge unternehmen kann.

Dübener Heide

Wer die Natur liebt, der begibt sich in die Dübener Heide, die sich direkt hinter Berlin Spandau erstreckt. Hier findet man viel Natur und frische Luft. Die Heide ist gut für Wanderungen zu jeder Jahreszeit. Sie hat immer ihren Reiz und jeder Urlaub in Brandenburg kann mit einem kurzen Ausflug ins Grün abgerundet werden.

Wunderschöne Wanderwege ziehen sich quer durch das Gelände und es kommt nicht selten vor, dass man Reiter trifft. Nur wenige Kilometer entfernt von der Dübener Heide liegt das kleine Städtchen Wehrda auf einer Insel in der Hafel. Die Innenstadt mit ihren kleinen Häusern erinnert an die Fischerdörfer der Ost- oder Nordsee. Das Landleben in dieser kleinen Stadt, mitten in der Hafel, ist verträumt und die Kirche der wohl höchste Punkt der Stadt.

Karls Erlebenispark

In der Nähe von Berlin Spandau erstreckt sich vor allem beliebt für Familien mit Kindern der Karls Erlebnishof mit zahlreichen Tieren, einem kleinen Laden und einem leckeren Restaurant. Der Hof mit seinen zahlreichen Angeboten ist für Stadtkinder aus Berlin und Potsdam, doch auch für Touristen ein Higlight. Neben Teelichtern und Kuscheltieren gibt es im Shop noch sehr viel mehr. Das Ambiente im Hof ist einzigartig und egal welches Wetter draußen ist, Karls Erlebnishof ist immer ein Erlebnis. Die Kühe und Schafe befinden sich im Außenbereich hinter dem großen Saal. Außerdem kann man hier Mittagessen und Kaffeetrinken mit der ganzen Familie.

Landwirtschaft

Die Landwirtschaft in Deutschland

Zu Beginn des letzten Jahrhunderts betrug der Anteil, der Beschäftigten in der Landwirtschaft in Deutschland 38 Prozent. Mit zunehmender Industrialisierung und Entwicklung des Dienstleistungssektors sank der Anteil der Beschäftigung in der Landwirtschaft nahezu kontinuierlich. In Zahlen ausgedrückt heißt das 24 Prozent in den frühen 1950er Jahren und knapp 2 Prozent in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts.

Immer mehr Menschen werden mit einem Hektar Ackerland versorgt. Der Ertrag pro Hektar Weizen war zum Beispiel vor etwas mehr als 100 Jahren 18,5 Doppelzentner. Heute (Durchschnitt 2006 bis 2011) ist der Ertrag pro. Hektar viermal höher mit etwa 73,9 Dezitonen.

Ein Bauer produzierte 1900 Nahrungsmittel, um ungefähr 4 Menschen zu versorgen. Im Jahr 1950 versorgte ein Bauer 10 Menschen und 2010 bis zu 131 Menschen. Trotz dieser deutlichen Produktivitätssteigerung war Deutschland immer schon ein Importeur von Agrar- und Lebensmittelprodukten. 1900 betrug die Selbstversorgung der Landwirtschaft in Deutschland 87 Prozent. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts (2010/11) liegt die deutsche Selbstversorgung, bei starken jährlichen Schwankungen, bei rund 85 Prozent.

Die Entwicklung

Der enorme Produktionsanstieg ist auf den Einsatz von arbeitssparenden, hocheffizienten Produktionsmitteln und die Mechanisierung der Landwirtschaft zurückzuführen. Anstelle von Zugtieren wurden motorisierte Maschinen verwendet. Heute bestimmen immer mehr Informations- und Kommunikationstechnologien den Einsatz von Technologie in der Landwirtschaft. Präzisionsnutzen, computergesteuerte Fütterung, integrierte Nahrungsketten und Melkroboter sind heute die Schlagworte für die moderne Landwirtschaft.

1900 gab es im ehemaligen Reichsgebiet noch mehr als 5,6 Millionen Bauernhöfe mit mehr als 26 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche und 20 Millionen Viehzuchtbetriebe. Im heutigen Deutschland gibt es 287.000 Bauernhöfe, die fast 16,7 Millionen Hektar Ackerland bewirtschaften und 12,5 Millionen Rinder, 27,7 Millionen Schweine und 129 Millionen verschiedene Geflügel. Ihre Gesamtleistung ist fast dreimal höher als die, des viel größeren Deutschlands, in den 1900er Jahren.

Der Weizen

Brot und Brötchen sind in Deutschland Grundnahrungsmittel, knapp 85 kg pro Einwohner und Jahr. Damit ist Deutschland führend in der Europäischen Union. Dank der deutlichen Ertragssteigerung durch Züchtungen und Anbautechnik wächst auf einem Hektar, Weizen mit einem Gewicht von ca. 9.000 kg, ausreichend für 9,500 Mischbrote. Weizenmehl von 800 Gramm ist genug, um ein Kilo Brot zu backen. In einem solchen Brot wurde das Mehl von 16.000 Körnern verarbeitet. Im Herbst säte der Bauer etwa 400 Körner pro. Quadratmeter, nachdem er genug Regen, Sonne und Pflege erhalten hat, kann er 40 Mal mehr Ende des Sommers ernten.

Konsumentenverhalten

Vor 100 Jahren lag der Anteil der Ausgabenanteil für Essen und Trinken angesichts der Gesamtausgaben noch bei 50 Prozent. Heute beträgt dieser Anteil nur noch 14,7 Prozent (ohne Luxusgüter 11,5 Prozent). Es sollte noch daran erinnert werden, dass sich die Qualität und die Verarbeitung von Lebensmitteln, nach Aussage der Landwirte, enorm verbessert hat.

Landwirtschaft in Deutschland HEutzutage

Die deutschen Bauern haben es schwer heutzutage. Seit mehr als zwei Jahren erhalten Milchviehhalter und Schweineproduzenten Preise für ihre Produkte, die nicht einmal mehr die Produktionskosten decken. Es gab kaum mehr als 20 Cent für den Liter Milch. Mindestens 35 Cent wären für konventionelle Unternehmen halbwegs rentabel. Auch die Schweinefleischpreise entwickelten sich katastrophal. Bis Mitte 2014 erhielten die Landwirte noch 54 Euro für ein 25 kg schweres Schwein verglichen mit nur 30 Euro im November 2015. Inzwischen haben sich die Preise erholt. Für einen Liter Milch, erhält der Bauer derzeit gut 32 Cent, und für ein 25 kg schweres Schwein, sogar mehr als 60 Euro. Dennoch ist der Gewinn bei den größten Handelsunternehmen in den letzten drei Jahren um rund 35 Prozent gesunken laut des deutschen Gewerkschaftsbundes.

Das bleibt nicht ohne Folgen. Immer mehr Höfe verschwinden. Allein in Brandenburg mussten 90 Molkereien in den letzten zwei Jahre schließen. Für das Bundesgebiet meldet das Statistische Bundesamt, für den Zeitraum Frühjahr 2013 bis März 2016, einen Rückgang des Konsums von Fleischerzeugnissen, um acht Prozent. Die Schweinefleischproduzenten geben selbst 18 Prozent Rückgang an. Besonders kleine Bauernhöfe halten nicht mehr durch. Nach Angaben der Wiesbadener Statistik haben seit 2010 fast 30.000 Familienbetriebe den Betrieb eingestellt.

Havelland Tourismus

Das Havelland – Naturoase in Berlins Umgebung

Das Havelland ist eine historische Landschaft im Bundesland Brandenburg, praktisch vor den Toren der Hauptstadt Berlin. Sie lässt sich heute gar nicht mehr ganz exakt begrenzen, aber Jahrhunderte lang war sie für das Zusammengehörigkeitsgefühl ihrer Einwohner bedeutungsvoll.

Lage des Havellands

Geografisch betrachtet ist das Havelland die u-förmig von dem Fluss Havel umflossene Region zwischen Oranienburg und Rhinow. Der Fluss Rhin sowie der Rhinkanal bilden den nördlichen Abschluss. Touristisch zählen heute aber auch die Ortschaften südlich der Havel, die eigentlich zur Landschaft der Zauche gehören, dazu.

Was hat das Havelland zu bieten?

Sicher gibt es in Deutschland spektakuläre Landschaften als diese Fluss- und Seenlandschaft, aber kaum eine andere ist beschaulicher, friedlicher und beruhigender.

Sanfte Natur

Die Natur ist hier weitgehend geprägt von sanften Hügeln, lichten Wäldern, Heideflächen, klaren stillen Seen und ruhig dahinplätschernden Flüssen. Sie ist ideal für Wanderungen, für gemütliche Radtouren und für Bootstouren. Hier haben Urlauber viel Platz und Muse, können die Seele baumeln lassen, Pilze und Beeren suchen, angeln oder sich in den hübschen Havelstädtchen und Dörfern umsehen.

Sehenswürdigkeiten im Havelland

Aber darüber hinaus ist das Havelland auch eine geschichtsträchtige Region. Da ist zum Beispiel das Schloss Paretz, die schlichte Sommerresidenz des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. und seiner Königin Luise. Ein hübscher frühklassizistischer Bau.

Sehenswert ist auch Schloss Nennhausen bei Rathenow, ein preußischer Herrensitz mit schönem alten Park. Hier lebten einst die Adelsfamilie von Briest und später hatte der Schriftsteller und Dichter Friedrich de la Motte Fouqué mit seiner Frau hier seinen literarischen Salon.

Noch bekannter dürfte Schloss Ribbeck in Ribbeck sein, dem Theodor Fontane einst eine Ballade widmete. Nur der berühmte Birnbaum ist heute nicht mehr vorhanden.

In Caputh befindet sich ein Lustschloss des Großen Kurfürsten in Brandenburg. Sehr sehenswert sind hier die Wohnräume der Kurfürstin Dorothea und der mit Fayencefliesen ausgestattete Speisesaal.

Der berühmte Gartengestalter Lenné legte den malerischen Schlossgarten an. Nicht weit davon liegt das Sommerhaus von Albert Einstein am Templiner See.

Die alte Hansestadt Havelberg, auf einer Insel mitten in der Havel liegend, hat eine malerische Altstadt und als Wahrzeichen den gewaltigen Dom St. Marien.

Sehr bekannt ist der jährlich im September stattfindende Pferdemarkt mit Rummel, Flohmarkt und Feuerwerk.

Die Stadt Werder lebt vom Wasser. Hier beginnen viele Schiffs- und Bootstouren auf der Havel und den umliegenden Seen. Natürlich können die Touristen hier auch fast alle Arten von Wassersport betreiben und es gibt auch viele Wassersportveranstaltungen. Aber Werder ist auch bekannt für sein großes Baumblütenfest, zu dem jedes Jahr Hunderttausende Gäste kommen. Rund um die Stadt liegt ein großes Obst- und Weinbaugebiet.

Brandenburg an der Havel

Die Hauptstadt der Region Brandenburg an der Havel ist über 1000 Jahre alt und hat gleich drei historische Stadtkerne mit vielen Sehenswürdigkeiten wie den Dom St. Peter und Paul, das St. Paulikloster, die Katharinenkirche, die St. Gotthardt Kirche und den Steintorturm. Aber auch der Naturpark Westhavelland lohnt einen Besuch. Er verfügt über ein gut ausgebautes Netz von Wander- und Radwegen durch eine geschützte Landschaft mit seltenen Pflanzen- und Tierarten, meist direkt an malerischen Fluss- und Seeufern entlang.

Sonstige Highlights im Havelland

Aber im Land an der Havel lässt sich nicht nur die Natur und die Geschichte genießen, sondern auch herrlich schlemmen, Wellness-Anwendungen genießen, Museen, Ausstellungen, Konzerte und andere Veranstaltungen besuchen.